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Suchbegriff: Branchentrends und Analysen

Der Dacia Sandero behauptete 2025 mit rund 244.000 Neuzulassungen seine Position als Europas meistverkauftes Auto, gefolgt vom Renault Clio und dem VW T-Roc. Das Tesla Model Y blieb trotz eines Umsatzrückgangs von 28 % das beliebteste Elektrofahrzeug. Regionale Präferenzen waren deutlich zu erkennen: VW dominierte in der Schweiz, Deutschland und Österreich, während Renault in Frankreich und Fiat in Italien führend waren, was die nationale Markentreue auf den europäischen Märkten widerspiegelt.
Schweizer Aktien dürften leicht höher eröffnen, da die Anleger ihren Optimismus hinsichtlich der bevorstehenden Gewinne von Technologieunternehmen mit ihren Bedenken über neue US-Zölle auf Südkorea abwägen. Wichtige Indizes wie der SMI, der Dow Jones und der Nasdaq verzeichneten Gewinne, während die Gold- und Silberpreise stiegen, da die Anleger sichere Häfen suchten. Zwölf Schweizer Unternehmen erhielten von großen Banken neue Kurszielaktualisierungen, wobei die Stimmung gemischt war. Die Aufmerksamkeit richtet sich weiterhin auf die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und die wichtigen Quartalsergebnisse von Technologiegiganten wie Apple, Microsoft, Tesla und Meta.
Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Ulrich Reuter, rät Deutschland aufgrund der Unsicherheit, die durch die Zollpolitik und Handelsbeschränkungen von US-Präsident Trump verursacht wird, neue internationale Handelspartner zu suchen. Zwar sind deutsche Unternehmen weiterhin an Geschäften mit den USA interessiert, doch die zunehmende Unsicherheit führt zu einer Überprüfung der Investitionen. Reuter betont die Notwendigkeit, offen für Abkommen mit Ländern wie Kanada, Indien und asiatischen Staaten zu sein, und drängt auf die vorläufige Anwendung des Mercosur-Abkommens, um die Handlungsfähigkeit Europas im globalen Handel zu demonstrieren.
Der Artikel vergleicht die Homeoffice-Richtlinien großer deutscher Banken und zeigt dabei erhebliche Unterschiede im Ansatz auf. Die Deutsche Bank und Berenberg haben restriktive Richtlinien (maximal 2 Tage/Woche bzw. 6 Tage/Jahr), während die Commerzbank und die DZ Bank flexible, vom Team festgelegte Regelungen anbieten. Der Artikel untersucht, wie sich diese Richtlinien auf die Gewinnung von Talenten auswirken, wobei flexible Optionen für Bewerber zu einem „Hygienefaktor” werden. Experten stellen fest, dass der Markt eine „Phase der Normalisierung” erreicht hat, in der Homeoffice zwar kein dominantes Thema mehr ist, aber dennoch wichtig für die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeiter bleibt.
Der deutsche Ifo-Geschäftsklimaindex stagnierte im Januar bei 87,6 Punkten, was darauf hindeutet, dass die Wirtschaft ohne Schwung ins neue Jahr gestartet ist. Während die Industrie eine leichte Verbesserung verzeichnete, ging der Dienstleistungssektor zurück, insbesondere im Tourismus. Ökonomen äußerten sich enttäuscht und verwiesen auf anhaltende geopolitische Spannungen, die Zollpolitik der USA und Skepsis gegenüber Regierungsreformen. Die Bundesbank prognostiziert für Anfang 2026 nur ein moderates Wachstum und äußert sich besorgt über die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.
Der Artikel untersucht, ob der Wohnungsbausektor in Deutschland nach Jahren des Rückgangs eine Trendwende erlebt. Während die Fertigstellungen im Jahr 2025 auf 210.000 bis 230.000 Wohnungen zurückgingen, deuten die jüngsten Zuwächse bei Baugenehmigungen und Bauaufträgen auf eine mögliche Erholung hin. Zu den wichtigsten Faktoren zählen staatliche Initiativen wie der „Bauturbo” zur Vereinfachung der Genehmigungsverfahren, die Aufstockung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau und die vorgeschlagenen „Gebäudetyp E”-Vorschriften, die flexiblere Baunormen ermöglichen. Allerdings bestehen weiterhin strukturelle Herausforderungen wie hohe Zinsen und bürokratische Hürden, und der Übergang von der Baugenehmigung zur Fertigstellung der Wohnungen wird einige Zeit in Anspruch nehmen.
Die J.P. Morgan Healthcare Conference deutete auf eine Stabilisierung des Marktes im Gesundheitswesen hin, wobei die Bedenken hinsichtlich der Preisregulierung in den USA nachließen und positive operative Neuigkeiten von Biotech- und Medizintechnikunternehmen zu verzeichnen waren, was attraktive Investitionsmöglichkeiten aufgrund von Innovation und Umsetzung hervorhob.
Der Artikel untersucht die möglichen Auswirkungen der von der Trump-Regierung gemäß Section 232 verhängten Zölle aus Gründen der nationalen Sicherheit, die den asiatischen Handel in Höhe von 621 Milliarden US-Dollar bedrohen. China, Japan und Südkorea werden als die am stärksten betroffenen Volkswirtschaften identifiziert, während der Oberste Gerichtshof über die Rechtmäßigkeit der Gegenzölle berät. Die Analyse beleuchtet die anhaltenden Handelsspannungen und alternative Marktstrategien der betroffenen Länder.
Der Marktbericht deutet auf anhaltende Skepsis der Anleger hin, wobei trotz der Rücknahme der US-Zollandrohungen ein Rückgang des DAX erwartet wird. Der Goldpreis steigt auf über 5.000 US-Dollar, da geopolitische Krisen die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbeln. Der Fokus verlagert sich auf die Berichtssaison und die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank, während Bedenken hinsichtlich des politischen Drucks auf die Unabhängigkeit der Zentralbank bestehen.
Deutschlands Subventionsprogramm für Industriestrompreise, das eine Kostensenkung auf 5 Cent pro kWh verspricht, wird von Industrieverbänden heftig kritisiert, die die Entlastung als „homöopathisch” und „irreführend” bezeichnen. Aufgrund von EU-Beihilfebeschränkungen und bürokratischen Auflagen ist die tatsächliche Preissenkung minimal (in einem Beispiel von 18 auf 17,625 Cent/kWh), wodurch deutsche Unternehmen gegenüber Ländern wie den USA und China mit deutlich niedrigeren Stromkosten einen erheblichen Wettbewerbsnachteil haben.

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